Gymnasium Mainz-Oberstadt

Neuigkeiten

Wechselunterricht ab Montag - Notbetreuung - Testpflicht auf dem Schulgelände

Stand: 07.05.2021, 9 Uhr

Das Schulamt hat uns heute informiert, dass alle Schulen im Stadtgebiet von Mainz ab Montag wieder im Wechselunterricht arbeiten. Für das GMO gilt ab Montag die folgende Einteilung:

10.05. bis 12.05.21 (Montag bis Mittwoch): Gruppe B
17.05. bis 19.05.21 (Montag bis Mittwoch): Gruppe A
20.05. bis 21.05.21 (Donnerstag bis Freitag): Gruppe B

Für Klassen- und Kursarbeiten gibt es Sonderregelungen, die wir Ihnen über die Fachlehrkräfte individuell mitteilen werden.

Für die Zeit des Wechselunterrichts wird wieder eine Notbetreuung eingerichtet. Zu dieser müssen Sie sich bis spätestens einen Unterrichtstag im voraus bis 10 Uhr im Sekretariat per Mail anmelden: infog7HoP4XgM3SfG8XvG5YzA8LpM4sXgymnasium-oberstadt.de. Bei der Anmeldung benötigen wir auch eine Notfall-Nummer, unter der Sie vormittags zu erreichen sind.

Seit Anfang Mai gilt auf dem Schulgeläde eine umfassende Testpflicht für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft. Schüler*innen, die an den Selbsttests in der Schule nicht teilnehmen, müssen umgehend das Schulgelände verlassen. Hinweise auf Ausnahmeregelungen dieser Testpflicht durch Vorlegen aktueller PoC-Tests finden Sie im Homepagebeitrag vom 04.05.21.

Bleiben Sie gesund - und heiter.
Dirk Müller

Freitag, 07. Mai 2021 - 09:16 Uhr


Mögliche Wiederöffnung am Montag, "Haus"-Tests nicht zulässig

Stand: 04.05.21, 11 Uhr

Pläne für eine Wiederöffnung im Wechselunterricht

Zurzeit bewegt sich die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Mainz stabil unter 165. Dies gibt uns die Möglichkeit, ab Montag (10.05.21) wieder mit dem Wechselunterricht in allen Jahrgangsstufen zu planen. Wir werden Sie morgen (Mittwoch, bis 18 Uhr) über die Homepage über einen möglichen Start des Wechselunterrichts informieren. Generell gilt dabei:

  • Die Zuordnung der Schüler*innen in die Gruppen A und B bleibt erhalten.
  • Die Zuordnung, an welchen Tagen welche Gruppe in Präsenz unterrichtet wird, wird möglicherweise noch einmal modifiziert. 
  • Die Klausurtermine der Oberstufe ändern sich bei einer möglichen Wiederöffnung nicht.
  • Für die Klassenarbeitstermine in den Jahrgängen 5 bis 10 arbeiten wir an einem Konzept. Hierzu warten wir noch auf konkrete Vorgaben des Landes.

Verbot von "Haus"-Tests

In der letzte Woche haben sich die Vertretungen der Schüler*innen, der Eltern und des Kollegiums intensiv mit der Frage beschäftigt, ob Selbst-Tests, die zuhause durchgeführt werden und über eine "qualifizierte Selbstauskunft" der Eltern bestätigt werden, in der Schule als Corona-Test anerkannt werden sollen. Alle drei Gremien haben sich mit großer Mehrheit gegen diese Möglichkeit entschieden. Damit gelten bei einer möglichen Wiederöffnung im Präsenzuntericht folgende Regelungen:

  • Schüler*innen dürfen den Unterricht nur besuchen, wenn sie sich in der Schule zwei Mal pro Woche mit den vom Land zur Verfügung gestellten Schnelltests auf Corona untersuchen.
  • Diese Selbsttestung kann durch einen professionell durchgeführten PoC-Test (= Schnelltest beim Arzt oder in einem Testzentrum) ersetzt werden. Das dafür vorzulegende Testzertifikat darf dabei nich älter als 24 Stunden sein.
  • Schüler*innen, die nicht an den Testungen in der Schule teilnehmen, werden umgehend wieder nach Hause geschickt.
  • Für Klassen- und Kursarbeiten gelten Sonderregelungen. Die Teilnahme an diesen ist auch ohne Testung verpflichtend. In diesem Fall muss während der Prüfungszeit eine FFP2-Maske getragen werden und die Schule nach der Prüfung umgehend wieder verlassen werden,
  • Schüler*innen, die an den Testungen nicht teilnehmen, werden über moodle mit Arbeitsaufträgen versorgt. Ein Anspruch auf individuelles Feedback im Fernunterricht besteht in diesem Fall nicht.

Die Entscheidung für das Verbot der "Haus"-Tests ist den Gremien nicht leicht gefallen. In allen Gremien wurden die Argumente für und gegen diese Tests sorgfältig abgewogen. Nach Prüfung aller Argumente haben sich alle Gremien einhellig für das Verbot entschieden.

Bleiben Sie gesund - und frohen Mutes.
Dirk Müller

Dienstag, 04. Mai 2021 - 10:36 Uhr


Perspektiven für Wiederöffnung, Teststrategie in der Schule

Stand: 01.05.21, 8 Uhr

Die Inzidenz-Werte in der Stadt Mainz sind seit einigen Tagen rückläufig. Wir hoffen, dass sich dieser positive Trend fortsetzt und wir die Schule wieder zeitnah für Wechselunterricht öffnen können. Die Stadt Mainz hat uns gestern informiert, dass unter den aktuellen Bedingungen des Infektionsschutzgesetzes die Schulen im Stadtgebiet frühestens wieder am 10.05.21 (Montag) öffnen können. Voraussetzung hierfür ist, dass die 7-Tage-Inzidenz, die das Robert-Koch-Institut täglich für alle Landkreise ermittelt, unter 165 bleibt. Wir drücken unseren Schüler*innen und uns die Daumen, dass dieser Fall eintritt.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung werden wir unsere Abschlussklasse (den Jahrgang 12) in der kommenden Woche noch nicht wieder im Wechselunterricht beschulen, sondern hoffen, dass wir alle Schüler*innen ab dem 10.05.21 wieder gemeinsam im Wechselunterricht versorgen können.

Die Selbsttests, die wir zurzeit vor den Oberstufenklausuren und während der Notbetreuung durchführen, haben sich sehr bewährt. Die Tests laufen mittlweile sehr routiniert und schnell ab. Es gab bisher keine positiven Testergebnisse. Wir sind froh, dass wir mithilfe der Tests die Sicherheit in der Schule für die ganze Schulgemeinschaft erheblich erhöhen können.
Zurzeit befassen sich die verschiedenen Gremien der Schule mit der Frage, ob anstelle der Testungen in der Schule auch Testungen zuhause akzeptiert werden sollen. Solange die Beratungen hierzu noch nicht abgeschlossen sind, werden diese Tests zuhause nicht akzeptiert. Schüler*innen, die sich in der Schule nicht testen lassen und auch keine Bescheinigung über einen aktuellen PoC-Test vorlegen können, müssen deshalb das Schulgelände umgehend wieder verlassen. Laut aktuellem Beschluss des Ministeriums sind davon nur Klausuren ausgenommen. Hier gilt seit gestern eine Sonderregelung mit streger Maskenpflicht. 

Die Impfkampagne des Landes für Lehrkräfte und Bedienstete an weiterführenden Schulen ist sehr gut angelaufen. Alle registrierten Lehrkräfe haben mittlerweile ein Angebot für einen ersten Impftermin in dieser Woche erhalten. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Sicherheit in den Schulen zu erhöhen. Wir freuen uns, dass es aktuell Perspektiven gibt, das Impfangebot bis zum Beginn des neuen Schuljahres auch auf unsere Schüler*innen zu erweitern. 

Bleiben Sie gesund - und frohen Muts.

Dirk Müller

Samstag, 01. Mai 2021 - 07:52 Uhr


Fernunterricht in Jahrgangsstufe 12 - vorerst keine Klassenarbeiten in den Jahrgängen 5 bis 10

Stand: 24.04.21, 15 Uhr (aktualisiert am 27.04.21, 20 Uhr)

Laut Auslegung des Landes Rheinland-Pfalz gilt nur die Jahrgangsstufe 12 an G9-Gymnasien als Abschlussklasse. Das neue Bundesgesetz zum Infektionsschutz erlaubt für Abschlussklassen Sonderregelungen für Präsenzphasen. Wir werden am Dienstagnachmittag entscheiden, wie wir diesen Spielraum in der aktuellen Situation umsetzen werden. Bis zu der Entscheidung findet der Unterricht für alle Schüler*innen am GMO als Fernunterricht statt. Wir haben heute beschlossen, dass wir die Entwicklung der Inzidenzzahlen im Laufe der Woche weiter beobachten werden. Vorerst findet somit für alle Schüler*innen (inklusive der Jahrgangsstufe 12) der Unterricht als Fernunterricht statt. Ausnahmen bilden nur die Klausuren in der Oberstufe.

In einem Schreiben vom Donnerstag hat die Schulbehörde angekündigt, dass die Schulen in den kommenden Tagen Handreichungen für die Gestaltung von Prüfungen erhalten werden. Dies bezieht sich insbesondere auf Klassenarbeiten in den Jahrgangsstufen 5 bis 10. Der derzeitige rechtliche Rahmen lässt ein Schreiben von Klassenarbeiten in der Schule nicht zu. Die für die kommende Woche angesetzten Klassenarbeiten in Präsenzform (in den Klassen 5 bis 10) können deshalb nicht stattfinden. Über die weitere Vorgehensweise informieren wir Sie, sobald wir genauere Informationen verfügen.

Bleiben Sie gesund - und heiter.

Dirk Müller

Dienstag, 27. April 2021 - 20:42 Uhr


Neue Rahmenbedingungen: Testpflicht und Fernunterricht

Stand: 23.04.21, 9 Uhr (Anhänge am 24.04.21 aktualisiert)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtige,

der Bundestag hat in dieser Woche das Infektionsschutzgesetz verschärft. Die Änderungen treten am Samstag in Kraft.

Ab sofort ist ab einem Inzidentwert von 165 nur noch Fernunterricht möglich. Da dieser Wert in der Stadt Mainz seit einigen Tagen deutlich überschritten ist, bleiben die Schulen in Mainz weiterhin geschlossen. Eine Rückkehr in den Wechselunterricht ist erst möglich, wenn die Inzidenz an 5 aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert von 165 liegt. Ausnahmen gelten nur für die Abschlussklassen.
Sobald wir weitere Informationen von Seiten der Schulbehörde erhalten, werden wir Sie hierüber noch einmal ausführlicher informieren. 

Ab sofort gilt eine Testpflicht für das Schulgelände. Schüler*innen und Lehrkräfte dürfen die Schule nur noch betreten, wenn Sie regelmäßig getestet werden. Eine Einverständniserklärung für die Durchführung von Selbstests in der Schule ist somit nicht mehr nötig. Schüler*innen, die sich in der Schule nicht testen lassen, werden umgehend wieder nach Hause geschickt. Dies gilt insbesondere für die Notbetreuung. 

Alle für Sie relevanten Informationen finden Sie im aktuellen Elternbrief des Ministeriums.

Elternbrief des Ministeriums zur Testpflicht und Notbetreuung (22.04.21)

Elterninformationsschreiben bei einem positiven Selbsttest in der Schule (22.04.21)
Informationsschreiben für volljährige Schüler*innen bei einem positiven Selbsttest in der Schule (22.04.21) 
Datenschutzbestimmungen (22.04.21) 

Konzept des Ministeriums: Selbsttests an Schulen (22.04.21)

Samstag, 24. April 2021 - 14:13 Uhr


Rückkehr in den Fernunterricht ab Montag, Angebot der Notbetreuung

Stand: 16.04.21

Wir haben gestern eine Vorabinformation der Stadt erhalten, dass ab Montag der Präsenzunterricht in allen Klassen ab Jahrgangsstufe 5 an Mainzer Schulen entfällt. Über die weitere Vorgehensweise (insbesondere bei den Klausuren und Klassenarbeiten) werden wir Sie informieren, sobald uns die konkrete Allgemeininformation vorliegt. Ab Montag findet wieder Fernunterricht statt. Dabei gelten die Regeln vom Januar (siehe unten).

Für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 richten wir eine Notbetreuung ein, zu der die Schüler*innen über infopL6GhXz7TvB2sWlpUaTkLbXyZ4aQgymnasium-oberstadt.de angemeldet werden können. Diese Anmeldung muss für Montag (19.04.2021) bis spätestens Sonntag (18.04.21, 10 Uhr) vorliegen. Für alle weiteren Unterrichtstage gilt: Die Anmeldung muss am Unterrichtstag vorher bis spätestens 10 Uhr vorliegen.
Um die Sicherheit der Notbetreuungs-Gruppe (und deren Familien) zu erhöhen, führen wir regelmäßig Corona-Schnelltests durch. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Kind die Einverständniserklärung für diese Schnelltests jeden Tag mit sich führt.


Die wesentlichen Punkte zum Fernuntericht und zur Organisation der Notbetreuung fassen wir hier noch einmal zusammmen:

Der Fernunterricht ist nach dem geänderten Schulgesetz notenrelevant. Dies bedeutet, dass die Schüler*innen an verbindlich angestzten online-Veranstalungen teilnehmen müsssen. Im Falle einer Krankheit müssen die Klassenleitungen (Klasse 5 bis 10) bzw. die Fachlehrkraft (Klasse 11 bis 13) unmittelbar informiert werden.

Organisation Fernunterricht

Die einzelne Lehrkraft entscheidet, ob sie für ihre Lerngruppe Videokonferenzen anbietet. Schwerpunkt des Fernunterrichts sollte es sein, die zur Verfügung gestellten Materialien selbstständig zu Hause zu bearbeiten. Prinzipiell findet auch im Fernunterricht "Unterricht nach Stundenplan" statt. Das heißt, die Kinder sollten zu dieser Zeit für Videokonferenzen zur Verfügung stehen.

Termine für verpflichtende Videokonferenzen werden per moodle mindestens zwei Tage vorher bekanntgegeben, so dass die Schüler*innen den Einsatz der Geräte zu Hause besser planen können, falls mehrere Personen auf diese zugreifen müssen.

Abschließend möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass das Schulgesetz im Sommer geändert wurde. Seit diesem Schuljahr sind die Leistungen im Fernunterricht generell notenrelevant. Dies gilt insbesondere für nicht erbrachte Leistungen. Falls die Schüler*innen die Leistungen aus technischen Gründen nicht erbringen können (z.B. fehlende Computer-Ausstattung), wenden Sie sich bitte unverzüglich an die Schule (Fach- und Klassenlehrkräfte).

Organisation Notbetreuung (ab 19.04.2021)

Falls Sie für diese Zeit keine Betreuung für ihre Kinder haben, bieten wir für alle Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 bis 7 eine Notbetreuung von 8 bis 13 Uhr an. Zu dieser können Sie sich durch eine Mail an infopL6GhXz7TvB2sWlpUaTkLbXyZ4aQgymnasium-oberstadt.de anmelden. 

Sie können ihr Kind auch für einzelne Tage zur Notbetreuung melden. Die Notbetreuung findet immer von 8 bis 13 Uhr statt. Ein Beginn nach 8 Uhr oder ein vorzeitiges Ende vor 13 Uhr sind nicht möglich. Die Notbetreuung wird in den Informatik-Räumen in Haus B (1. Stock) durchgeführt. Die Kinder melden sich dort um 8 Uhr bei der aufsichtsführenden Lehrkraft an. Vor Verlassen des Schulgeländes ist eine Abmeldung bei der aufsichtsführenden Lehrkraft um 13 Uhr nötig. Nur durch diese Regelungen können wir sicherstellen, dass wir unsere Aufsichtspflicht über den gesamten Zeitraum wahrnehmen können. 

Die Mail mit der Anmeldung zur Notbetreuung sollte folgende Angaben enthalten:

  • Name des Kindes und der Klasse (diese Informationen bitte unbedingt auch in die Betreffzeile der Mail schreiben - das hilft unseren Sekretärinnen sehr)
  • benötigte Wochentage
  • Notfallnummer, falls wir Sie in dringenden Fällen kontaktieren müssen (z.B. bei Vorliegen von Krankheitssymptomen)

Für die Notbetreuung gelten die derzeitigen "Schnupfen-Regelungen" unverändert. Das bedeutet, dass Kinder mit Krankheitssymptomen nicht die Schule betreten dürfen und bei Auftreten von Symptomen umgehend nach Hause geschickt werden. Um die Sicherheit der Gruppe zu erhöhen, führen wir auch regelmäßig Corona-Schnelltests durch. Bitte geben Sie Ihrem Kind dafür die nötige Einverständniserklärung mit (diese sollte Ihr Kind täglich dabei haben).

Während der Notbetreuung findet kein Unterricht statt. Die Schüler*innen bearbeiten während der Notbetreuung die Arbeitsaufträge des Fernunterrichts. Bitte stellen Sie deshalb sicher, dass ihre Kinder das Arbeitsmaterial hierfür mit in die Schule bringen. Idealerweise bringen die Kinder auch einen Headset (Kopfhörer mit Mikrophon) mit, um an den Arbeitsplätzen in den Informatikräumen auch an den Videokonferenzen teilnehmen zu können. Die Computer in der Schule verfügen über keine Kameras. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eigene Computer (Laptops oder Tablets) mit in die Schule zu bringen, mit denen die Kinder beim Hochladen von Daten eventuell vertrauter sind. 

Freitag, 16. April 2021 - 12:34 Uhr


Hohe Beteiligung an den Schnelltests - keine Corona-Fälle

Stand: 16.04.21

Die Durchführung der ersten Schnelltestungen am 15.04.2021 war erfolgreich. Die Testbeteiligung lag bei 90 Prozent. Alle Schüler*innen sind "negativ" getestet worden. Bei zwei Fällen war das Ergebnis des ersten Schnelltests zunächst nicht eindeutig. Durch einen professionellen PoC-Test unseres Kooperationspartners (Malteser) konnten diese beiden Fälle direkt in der Schule geklärt werden. Alle getesteten Schüler*innen haben die Schule mit einem negativen Testergebnis verlassen!

Das Durchführen von Schnelltests ist ein wichtiger Baustein für eine verantwortungsvolle Durchführung des Präsenzunterrichts. Durch die breite Akzeptanz der Tests in der Schulgemeinschaft erhöht sich die Sicherheit für alle (Schüler*innen, Lehrkräfte und Bedienstete, Familien zu Hause) enorm. Mit dieser Teststrategie sind wir für eine Wiederöffnung der Schulen gut aufgestellt.
Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen der Testungen beigetragen haben - insbesondere an den Schulsanitätsdienst (unter der Leitung von Frau Nicolay und Frau Nick), an die Malteser und an unsere Technik-AG.

Bleiben Sie gesund - und heiter.

Dirk Müller

Freitag, 16. April 2021 - 09:55 Uhr


Informationen zum Start der Schnelltests am Donnerstag

Stand: 14.04.21

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, 

wir starten bereits morgen (15.04.21) mit den Schnelltests. Eine Teilnahme ist nur mit Einverständniserklärung möglich. Bitte geben Sie Ihrem Kind für Donnerstag zwei (für die Klassen 5 bis 10) beziehungsweise drei unterschriebene Einverständniserklärungen mit. Näheres erfahren Sie im Elternbrief von heute.

Bleiben Sie gesund - und heiter.
Dirk Müller

Elternbrief vom 14.04.21 zum Start der Schnelltests

Einverständniserklärung (für Schüler*innen unter 18 Jahren)
Einverständniserklärung (für erwachsene Schüler*innen und Lehrkräfte)

Mittwoch, 14. April 2021 - 06:00 Uhr

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